Unternehmensbeteiligungen in den Emerging Markets
In den Goldenen Zwanzigern oder während den Wirtschaftswunderjahren der Bundesrepublik Deutschland wurden durch unternehmerische Engagements große Privatvermögen begründet. Diese Chance bietet sich heute in den aufstrebenden Volkswirtschaften der Welt wieder, insbesondere in Asien und Lateinamerika. Für Investoren ist dabei die größte Herausforderung mit dem richtigen Managementpartner zu investieren. Nur durch die richtige Wahl kann der Anleger von diesem Boom überdurchschnittlich profitieren.
Der Fonds „Die Neue Welt“ (Star Private Equity IX) investiert in unternehmerische Beteiligungen (Private Equity Investments). Dabei wird in etablierte Unternehmen investiert, um deren weiteres Wachstum zu finanzieren. Nach einer erfolgten Wertsteigerung durch eine Expansionsstrategie oder Optimierung der Wettbewerbssituation der Unternehmen werden diese im Rahmen von Unternehmensübernahmen an Wettbewerber verkauft oder durch eine Börseneinführung an das breite Anlegerpublikum weitergegeben.
Anleger beteiligen sich zu 75% an einem Private Equity Dachfonds und zu 25 % an einem Private Equity Co-
Investmentfonds. Der Dachfonds investiert in 20 bis 30 Private Equity Zielfonds, die sich wiederum an jeweils circa 10 bis 15 Unternehmen beteiligen, und über einen Co-Investmentfonds, der direkt in circa 10 bis 20 Unternehmen investiert. Dadurch ist ein Anleger mittelbar bzw. unmittelbar an circa 200 bis 250 Unternehmen beteiligt. Geografischer Fokus sind die aufstrebenden Länder der Welt, hauptsächlich in Asien und Lateinamerika.
Der Fonds „Die Neue Welt“ ermöglicht es erstmals, mit einer Unternehmerdynastie zu investieren, die seit 1917 das Familienvermögen über zwei Weltkriege und vielfältige Krisen erhalten und erfolgreich vermehrt hat. Dies ist ein Novum am deutschen Markt für unternehmerische Kapitalanlagen. Die Gründerfamilie gilt als die „Rothschilds Lateinamerikas“ und hat über Generationen Investmenterfahrung. Heute verwaltet die eigene Vermögensverwaltung Quilvest über 15 Milliarden US-Dollar Familienkapital und Gelder ausgewählter befreundeter Familien. Der entscheidende Unterschied zu anderen Managementgesellschaften ist, dass Quilvest das eigene Familienvermögen anlegt. Anleger des Fonds „Die Neue Welt“ investieren somit Seite an Seite mit der Vermögensverwaltung einer der erfolgreichsten Unternehmerdynastien der Welt.
Heute ist Quilvest das drittgrößte Family Office der Welt mit über 250 Mitarbeitern an acht Standorten auf vier Kontinenten und verfügt über ein internationales Netzwerk und lokaler Investment-Expertise. Seit 1972 wurde in über 250 Private Equity Fonds und mehr als 150 Direktinvestments in Unternehmen investiert. In Asien investiert Quilvest für die Familie bereits seit 1985, Erfahrungen in Lateinamerika bestehen historisch bedingt wie bei kaum einem zweiten Investor.
Ein zentraler Sicherheitsaspekt des Fonds „Die Neue Welt“ ist das Eigenengagement des Managers von über 150 Millionen US-Dollar. Bei keinem anderen Beteiligungsangebot in Deutschland besteht ein vergleichbares Eigenengagement des Managers.
Das Emissionsvolumen beträgt 25 Millionen Euro. Dabei handelt es sich um eine Sondertranche für Privatinvestoren an einem Private Equity Dachfonds und Co-Investmentfonds mit einem jeweiligen Gesamtvolumen von angestrebten 400 Millionen US-Dollar und 100 Millionen US-Dollar. Als reiner Eigenkapitalfonds beinhaltet der Fonds „Die Neue Welt“ kein internes Fremdkapitalrisiko.
Anleger können sich über eine Laufzeit von 12 Jahre mit mindestens 10.000 Euro zuzüglich 5 % Agio beteiligen. Es besteht eine zweimalige Verlängerungsoption um 1 Jahr.
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